Willkommen bei der Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.

Erfolgsgeschichte unserer scheuen Katzen

Hier möchten wir gerne eine Lanze für unsere scheuen Katzen brechen. Unsere momentanen Erfolgsgeschichten heißen Olli und Bobby. Zwei hübsche Lacknäschen, die sehr lange gebraucht haben um Vertrauen zum Menschen aufzubauen. 2 Jahre waren die beiden Brüder auf Pflegestellen und lange sah es ... mehr lesen

Frohe Ostern!

    Unser Team wünscht euch, euren Familien und Fellnasen fröhliche Ostern und viel Glück bei der Eiersuche! ... mehr lesen

Glück im Unglück für Amber

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch daran, dass wir eine Pflegestelle auf Facebook für 2 Katzen suchten, deren Fütterin gestorben war und das Haus wo sie Unterschlupf fanden, abgerissen werden sollte? Nun, eine Katze ist leider nicht mehr ausgetaucht. Aber Amber konnte eingefangen ... mehr lesen

Mache den Unterschied für Katzen in Not – werde Pflegestelle!

Ist der Kleine nicht süß, wie er zufrieden nach seiner Mahlzeit schläft? Vor Hunger schreiend wurde dieser kleine Kater völlig alleine gefunden – gerade mal 2,5 Wochen alt! Und nur weil ihn eine Pflegestelle aufnahm, konnte diesem kleinen Kerl geholfen werden. Letztes Jahr ... mehr lesen

Ein Streuner, der kein Streuner war

Mika tauchte immer wieder mal bei den Adoptanten von "Miss Moneypenny" auf. Sie und der schon vorher dort wohnhafte Kater haben Mika einfach mal adoptiert. Leider war Mika in keinem besonders guten Zustand, so dass die Adoptanten nach den Besitzern ... mehr lesen

Coco & Julie

Coco & Julie sind zwei etwas über 1jährige Tigerchen. Beide brauchen eine gewisse Anlaufzeit, um mit den neuen Dosenöffner "warm" zu werden. Hier zeigen sich beide mitlerweile super lieb. Sie spielen und toben für ihr Leben gerne, haben wahnsinnigen Spass an "Fummelbrettern" , ... mehr lesen

 

 

Zuhause gesucht:

Notfellchen
Notfellchen
Freigänger
Freigänger
nala-5
Wohnungskatzen
Kittenkörbchen
Kittenkörbchen
Externe Vermittlungshilfe
Externe Vermittlungshilfe

Futter für unsere Streuner:

89 % finanziert


Erfolgsgeschichte unserer scheuen Katzen

Hier möchten wir gerne eine Lanze für unsere scheuen Katzen brechen.

Unsere momentanen Erfolgsgeschichten heißen Olli und Bobby.
Zwei hübsche Lacknäschen, die sehr lange gebraucht haben um Vertrauen zum Menschen aufzubauen.
2 Jahre waren die beiden Brüder auf Pflegestellen und lange sah es so aus, als wären sie nicht vermittelbar.

Mit der Pflegemama war alles super – schmusen, schnurren, spielen…
Aber fremde Menschen wurden nur misstrauisch beäugt.
Und dann auch noch schwarz…

Aber manchmal kommen ein paar Engel vorbei geflogen!
Für diese Menschen war nur eines wichtig – dass Bobby sich mit Kater Oskar versteht und dass Olli sich mit Kater Rocky versteht.

Für unsere super sozialen Lacknäschen war diese Aufgabe ein Klacks!

Und siehe da, ihre neuen Dosenöffner hatten einfach etwas Geduld mit den beiden Brüdern, die sich erst mal versteckten…

Bobby wird nun liebevoll „Klüttenköpfchen“ genannt, versteht sich sehr gut mit Oskar, kommt auf die Couch zum gemeinsamen kuscheln und dreht mit Oskar seine Runden in der Nachbarschaft.

Olli versteht sich gut mit Rocky und erweist sich als schmusiger Gentleman.

Beide Familien sind glücklich, die Brüder adoptiert zu haben und wollen sie nicht mehr missen!

So viel Glück für alle Beteiligten!
Und dass nur, weil es ein paar Menschen völlig egal war, dass Olli und Bobby Zeit brauchten um Vertrauen zu ihren neuen Dosenöffnern zu finden.

Wir haben noch so ein Pärchen, das schon lange Menschen mit Geduld und Verständnis suchen – Coco und Julie.
Erst mal aufgetaut, sind die zwei Schwestern einfach zwei Katzen die verspielt und verschmust viel Freude bereiten.
Was sie brauchen?
Zeit. Einfach nur Zeit und eine Chance!

Hier finden Sie alle Infos über die zwei : Coco & Julie

Glück im Unglück für Amber

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch daran, dass wir eine Pflegestelle auf Facebook für 2 Katzen suchten, deren Fütterin gestorben war und das Haus wo sie Unterschlupf fanden, abgerissen werden sollte?

Nun, eine Katze ist leider nicht mehr ausgetaucht.

Aber Amber konnte eingefangen werden.
Auf der vorübergehenden Pflegestelle entpuppte sie sich als nicht so freundlich – knurrte, fauchte, spuckte…
Aber man konnte sie trotzdem anfassen, wobei dann dem Pflegepapa auffiel, dass Amber schlimmen Mundgeruch und einen Knubbel am Rücken hatte.

Und es meldete sich jemand, die Ambers Versorgerin kannte. Sie wusste, dass Amber schon um die 14 Jahre alt war.
Und sie erzählte, dass sie versprochen hatte, sich um die Katzen zu kümmern, wenn die alte Dame mal nicht mehr konnte.
Und sie wollte ihr Versprechen einlösen.

Nicht nur das – sie wollte alle Tierarztkosten tragen und Amber bei sich aufnehmen – und es war ihr egal, dass Amber nicht gerade mit Freundlichkeit gesegnet war.

Amber hatte also ihren Tierarzttermin.
Und dabei entpuppte sich der Mundgeruch als die große Geißel der Katzen – FORL!

Nur wenige Katzenbesitzer wissen, dass jede zweite bis dritte Katze in ihrem Leben FORL entwickelt.
Katzen sind Weltmeister darin Schmerzen zu verstecken, und deswegen fällt nur wenigen Besitzern auf, dass ihre Katze unter schlimmen Schmerzen leidet; denn beim Auflöseprozess von Wurzeln und Zahnsegment, bleibt bei FORL der Nerv die ganze Zeit intakt. Und Äußerlich ist fast nichts zu sehen – weswegen auch viele Tierärzte, die nicht entsprechend ausgebildet sind, FORL nicht erkennen.
Denn FORL lauert unter der Oberfläche, die Zähne sehen oberflächlich meist völlig gesund aus.
Nur ein digitales Zahnröntgen unter Narkose kann diese schmerzhafte Zahnerkrankung, für die bis jetzt kein Auslöser ausgemacht werden konnte, enttarnen.

Meist zeigen die Katzen nur Symptome wie schiefes kauen, Zähneknirschen beim kauen, Mundgeruch, abgebrochene Zähne.

Nun zurück zu Amber.
Amber kam ziemlich zahnlos aus der ZahnOP zurück. Noch 3 Zähnchen blieben ihr.
Auf dem Bild kann man gut sehen, wie schlimm die Zähne unter der Zahnfleischgrenze aussahen.
Was für Schmerzen muss die arme Amber gehabt haben!

Aber FORL war nicht genug.
Der Knubbel auf ihrem Rücken entpuppte sich als Tumor, der natürlich ins Labor geschickt wurde.
Nach einer Woche des Bangens dann das erlösende Ergebnis – der Tumor war gutartig und konnte komplett entfernt werden!

Ein komplettes Blutbild wurde auch noch gemacht und Amber ist erstaunlich fit für ihr Alter.

Und dann brachte die Pflegestelle Amber zu der Dame, die Amber aufnehmen wollte.
Und befand sich in einem Katzenparadies!
Überall kuschelige Höhlen, Kratzbäume ohne Ende, ein gesicherter Garten und so viel Platz, dass man ein Navi braucht um sich in dem Haus nicht zu verlaufen!

Das nennt man Glück im Unglück!

Wir wünschen der hübschen Amber noch ein schönes, langes Leben in ihrem Katzenparadies.

Mache den Unterschied für Katzen in Not – werde Pflegestelle!

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Ist der Kleine nicht süß, wie er zufrieden nach seiner Mahlzeit schläft?

Vor Hunger schreiend wurde dieser kleine Kater völlig alleine gefunden – gerade mal 2,5 Wochen alt!

Und nur weil ihn eine Pflegestelle aufnahm, konnte diesem kleinen Kerl geholfen werden.

Letztes Jahr schlug das Leid der Katzen mit voller Wucht zu. Selten haben wir so viele Meldungen von verwaisten Kitten, tragenden Mutterkatzen, ausgesetzten Katzen und kranken Streunern bekommen. Wir sind am Rande unserer Kapazität und müssten eigentlich einen Aufnahmestop ausrufen. Aber wer hilft dann den armen Katzen denen sonst keiner hilft?

Nur durch Pflegestellen können wir diesen armen Katzen helfen, ihnen eine Chance auf ein schöneres Leben geben.

Daher suchen wir dringend Pflegestellen!

Ideal wäre es, wenn für die Pflegies ein eigenes Zimmer zur Verfügung stehen würde, wenn schon andere Tiere im Haushalt sind. Ein Büro, ein nicht gebrauchtes Kinderzimmer…es muss kein Palast sein.

Die Katzen sind einfach nur froh, wenn sie im warmen und trockenen sind, sie Futter und ein paar streichelnde Hände bekommen.

Wir übernehmen dafür die Tierarztkosten, stellen die Ausrüstung zur Verfügung und wenn gewünscht, stellen wir auch Futter und Streu.

Neben all den Kitten die dieses Jahr schon zu uns gefunden haben, suchen wir dringend Pflegestellen, die sich auch vorstellen können erwachsene Tiere aufzunehmen. Sie haben einen Vorteil – sie sind bei weitem nicht so pflegeaufwändig wie die Kleinen und die Deko bleibt heil. 😉

Interessiert der Held für Katzen in Not zu werden?

Ruf an!

Brigitte Becker, Tel. 0221 / 779303

Ein Streuner, der kein Streuner war

Mika tauchte immer wieder mal bei den Adoptanten von „Miss Moneypenny“ auf. Sie und der schon vorher dort wohnhafte Kater haben Mika einfach mal adoptiert. Leider war Mika in keinem besonders guten Zustand, so dass die Adoptanten nach den Besitzern suchten und durch Suchplakate auch fanden.

Am 29.01. war Mika mal wieder bei den Adoptanten zu Besuch, wo er leider völlig entkräftet auf der Terrasse umkippte und beim Versuch aufzustehen die Hinterbeine nicht richtig belasten konnte. Außerdem erbrach er lebendige Würmer. Versuche, die Besitzer zu erreichen, scheiterten. Völlig verzweifelt kontaktierte die Mama von Miss Moneypenny unseren Verein und wir verabredeten uns beim Tierarzt, der den armen Kerl gründlich auf den Kopf stellte.

Er wurde behandelt und kam dann erstmal auf eine Pflegestelle nach Pulheim Brauweiler. Er war in einem schlechten Zustand und schlief anfangs nur. Nach ein paar Tagen kam dann doch ein Kontakt mit den Besitzern von Mika zustande (es gab technische Probleme mit der Telefonnummer). Der Besitzer kam mit seiner kleinen Tochter, die Mika schon schmerzlich vermisst hatte, um den Süßen abzuholen.

Mika ging bei „seinem Papa“ sofort auf Kuschelkurs und steuerte nach einer kurzen Beschwerde, warum das so lange gedauert hatte, die Türe seines Verlieses an (er wurde von den anderen Katzen separiert). Inzwischen ist Mika wieder glücklich zu Hause und macht schon wieder die Gegend unsicher. Warum er so entkräftet war, kann man nur vermuten. Möglich, dass es durch den starken Wurmbefall kam, oder er wurde gejagt… genaues konnten wir nicht herausfinden. Er läuft fast wieder normal aber wir bleiben natürlich mit seiner Familie in Kontakt.