Willkommen bei der Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.

Unsere 4 „Augenbabys“ brauchen Eure Hilfe!

Unsere insgesamt 4 "Augenbabys" bitten Euch um Hilfe. Ihr erinnert Euch ja sicherlich noch an die Geschichte, wie ein Gassigänger
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Mocha – ein Trennungsopfer bekommt Babys

Update 18.07. Die kleinen Kaffee-Bohnen sind inzwischen schon 5 bzw die adoptieren 6 Wochen alt. Wärend sie das Zimmer unsicher machen,
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Kleiner Grisu und der böse Katzenschnupfen

Update 18.06. Grisu und Kessie geht es inzwischen besser, sie haben bereits beide über 150 Gramm zugenommen, und die beiden röcheln
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Auflösung einer Hobbyzucht

Diese 9 Katzen und Kater wurden uns heute aus der Auflösung einer Hobbyzucht übergeben. Die Lebensumstände der Besitzerin hatten sich so
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Manchmal kommt es einfach knüppeldick

Update Jenna 09.06. Update Jenna Lange hat es gedauert, aber nun auch ein Update zu Jenna: Jennas Wunde ist sehr gut verheilt
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Link klicken, losshoppen und „smile“

Wusstet Ihr eigentlich dass Ihr unsere Katzen auch mit Eurem Einkauf bei Amazon unterstützen könnt? Einfach über den Link bei Amazon
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Zuhause gesucht:

Notfellchen
Notfellchen
Freigänger
Freigänger
nala-5
Wohnungskatzen
Kittenkörbchen
Kittenkörbchen
Externe Vermittlungshilfe
Externe Vermittlungshilfe


Unsere 4 „Augenbabys“ brauchen Eure Hilfe!

Unsere insgesamt 4 „Augenbabys“ bitten Euch um Hilfe.

Ihr erinnert Euch ja sicherlich noch an die Geschichte, wie ein Gassigänger den kleinen, schwer kranken Grisu fand und unsere Helen mit einem beherzten Griff die kleine Kessie fangen konnte.

Die Beiden haben mit Cedric noch Gesellschaft aus der Eifel bekommen – und man sieht wieso.

Der kleine Kahlua ist eins der 4 adoptierten Babys von Mamakatze Mocha, der leider von seiner leiblichen Mama eine Augeninfektion mitgebracht hat.

Grisu, Kessie, Cedric und der kleine Kahlua haben, wie man deutlich sieht, massive Augenprobleme. Sie sind natürlich in Behandlung und sie sehen auch schon viel besser aus als am Anfang, aber wir möchten die 4 gerne einem Augenspezialisten vorstellen um zu sehen, ob man die Therapie umstellen muss oder ob man besonders für Grisu und Cedric noch irgendetwas tun kann.

Das wird natürlich eine Stange Geld kosten.

Wir rechnen inkl. Laborkosten mit etwa 150€ pro Kitten (spezialisierte Untersuchungen der Augen, Labor wegen weiterer Abklärung von Erregern).

Deswegen bitten Euch die 4 Plüschnasen um Eure Hilfe.

Falls Ihr irgendwo in den Couchritzen ein paar Groschen findet, die Ihr gerne für die Tierarztrechnung der 4 geben möchtet, wäre das großartig!

Clickt einfach oben auf der Seite auf unseren Spendenbutton oder schickt den Vieren etwas via PayPal mit dem Betreff „Augenarzt“ an: spenden@koelner-katzen.de

Vielen <3 lichen Dank! (teilen hilft übrigens auch)

Mocha – ein Trennungsopfer bekommt Babys

Update 18.07.

Die kleinen Kaffee-Bohnen sind inzwischen schon 5 bzw die adoptieren 6 Wochen alt. Wärend sie das Zimmer unsicher machen, guckt Mama Mocha ihrer Rasselbande lieber nur zu.

 

 

 

Update 10.06.

Hier ein gutes – wenn auch ein sicherlich erschreckendes – Bild von Kahluas Auge.
Ja, er ist blind auf diesem Auge.
Er bekommt weiterhin verschiedene Tropfen und Salben am Tag, damit es nicht schlimmer wird und evtl. beginnt weh zu tun.
Es wird weitere Termine bei einem Augenspeziaisten geben, um zu entscheiden ob wir Kahuas Auge bei der Kastration heraus nehmen lassen.
Ansonsten macht sich der Kleine gut und er hat eben eine perfekte „Wurst“ produziert.

 

Update 23.06.

Vor ein paar Tagen stellte ich etwas an des kleinen schwarz-weißen Bäuchlein fest, was ich für einen Nabelbruch (Hernie) hielt. Es war eine weiche Beule an seinem Bauch, die ansonsten unauffällig aussah.
Natürlich hielt ich die Beule im Auge.
Sonntag war die Beule flacher und hatte eine Kruste geformt.
Ich schickte das Bild davon zu unserer Tierärztin, die meinte ich solle es mit warmem Wasser anweichen und schauen ob ich die Kruste ab machen kann um zu sehen was drunter ist.
Ich wartete bis Montag, damit ich notfalls mit dem Kleinen direkt in die Praxis fahren konnte.
Tatsächlich konnte ich die Kruste lösen und darunter zeigten sich die Überreste einer Zyste, die ich vorsichtig ausleerte und natürlich auch davon Bilder an die Tierärztin schickte.
Mein kleiner Pateint war übrigens ganz tapfer und hat super mit gemacht. Er mochte seine warme Kompresse am Bäuchlein sogar und schlief dabei ein. 🙂

Da die Kleinen eh Antibiotika bekommen, die Zyste nicht entzündet aussieht und oberflächlich war, gibt es aber keinen Grund zur Sorge. Unser kleiner Mann bekommt nun eine Salbe aufs Bäuchlein, die hift alles abheilen zu lassen und dann wird in ein paar Tagen wieder alles gut sein.

In Momenten wie diesen fragt man sich, was aus ihm geworden wäre, wenn er und seine Familie nicht eingefangen worden wäre. Die Kleinen wären vermutlich verhungert, weil Mama keine Milch hatte. Hätten sie trotzdem überlebt, wäre die Augenentzündung von klein „dotty“ so schlimm geworden, dass er vermutlich erblindet wäre.
Wer weiß ob die Zyste für unseren kleinen Mann so glimpflich abgelaufen wäre.

Dies ist Katzenschutz. Dies ist der Grund warum wir kastrieren. Das ist der Grund, warum jeder seine Katzen kastrieren sollte.
Es gibt so viel Elend da draußen. Werdet nicht Teil davon, bekämpft es!
Dies ist der Grund, weswegen ich Pflegestelle bin.

 

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Update 19.06.

Heute waren alle 6 Kitten mit Mama Mocha beim Tierarzt, denn Mochas Kiefer zitterte und sie fraß schlecht. Zudem hat eines der Kitten entzündete Augen. Beim Tierarzt kam dann raus, dass beide Fieber haben. Nun kriegen alle 7 Antibiotika, denn die Gefahr ist groß, dass – wenn nur die kranken behandelt werden –  sie die gesunden anstecken. Mocha und ihr Kleines brauchen nun gedrückte Daumen und Pfoten, dass sie die Infektion schnell überstehen. Und das wo sie erst eine Woche alt sind.

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Update 15.06

Unsere Mamakatze Mocha hat letzten Sonntag 2 proppere Kitten auf die Welt gebracht.

Am Dienstag ereilte uns dann ein Notruf von einer bekannten Katzenschützerin.
Sie hatte 4 Kitten, geboren letzten Mittwoch, deren Mama keine Milch hatte. Und die Kleinen waren auch keine Fans der Flasche.
Ob wir helfen könnten?

Natürlich konnten wir!

Die 4 Minis (sie sind wirklich winzig für ihr Alter!) wurden sofort eingepackt und auf unsere Pflegestelle gebracht. Mama Mocha stürmte sofort auf die quieckende Transporttasche zu und konnte es nicht erwarten, die Kleinen zu putzen und ihre Milch trinken zu lassen.
Was für eine Supermama!

Mocha opfert sich wirklich auf für die Kleinen. Sobald einer Laut gibt, geht sie zurück ins Nest. Daher gibt es sogar Futter „ans Bett“, damit Mocha zumindest genügend Gelegenheit zum fressen bekommt.
Die Pflegemama gibt den 4 kleinsten Kaffeeböhnchen zusätzlich die Flasche um Mocha zu entlasten. Und da sie soooo winzig sind, ist jedes Tröpfchen Milch natürlich immens wichtig.
Die Kleinen sind noch nicht über dem Berg, aber wir hoffen das Beste.

  #

 

Fals Ihr Mocha und ihre Kaffeeböhnchen kennen lernen möchtet – wir haben einen Livestream, wo man der Familie zuschauen kann.
Lasst Euch nicht vom englischen Chat abschrecken, oder davon, dass die Pflegestelle Englisch spricht. Die meisten Zuschauer sind international.
Aber fragt ruhig im Chat auf Deutsch – einige der Zuschauer sprechen Deutsch und beantworten gerne alle Fragen.

Wir bitten Euch momentan von Vermittlungsfragen abzusehen.
Die Kleinen können ab der 8ten Woche besucht werden, sofern sie sich weiter so gut machen.

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Mocha ist ein Trennungsopfer.
Als ihre Besitzer sich trennten, ließen sie die unkastrierte Katzendame zurück.
Ein Nachbar kümmerte sich um sie, fing sie ein, so dass wir sie auf eine unserer Pflegestellen geben konnten.
Mocha ist hoch tragend. Sie erwartet 2 – 3 Kitten, die jederzeit geboren werden könnten.

Wer schon immer eine Geburt live erleben wollte, kann dies mittels unseres Livestreams tun, ohne selbst Teil des Problems der Überpopulation zu werden!

Wundert euch nicht über den englischen Chat, es gibt viele internationale Zuschauer, die unserem Livestream folgen.
Der Stream ist unzensiert!

Kleiner Grisu und der böse Katzenschnupfen

Update 18.06.

Grisu und Kessie geht es inzwischen besser, sie haben bereits beide über 150 Gramm zugenommen, und die beiden röcheln und niesen weniger als am Anfang.

Kessies Auge öffnet sich langsam, auch wenn etwas mehr Nickhaut als Auge zu sehen ist 😉
Auch Grisus Augen werden immer besser, sie sind abgeschwollen und so langsam öffnen sie sich auch ein ganz kleines Stück. Wir hoffen natürlich, dass wir sein Augenlicht retten können.

Die beiden sind kittentypisch sehr aufgeweckt, verspielt und genießen es auch, ausgiebig mit den Pflegeeltern zu kuscheln; der kleine Grisu sitzt dabei am liebsten auf der Schulter 😄

Am Dienstag haben beide wieder einen Tierarzttermin zur weiteren Behandlung.

Wir danken allen, die für Grisu und Kessie gespendet haben. Dank euch ist es möglich so armen kleinen Katzen zu helfen

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Update 12.06.

Manchmal muss man einfach Glück haben und beherzt zugreifen!
Helen ging heute nochmal an die Stelle, wo der arme kleine Grisu gefunden wurde.
Und hatte riesiges Glück!
Ein kleines Tigermädchen kam unter Heuballen hervor und lief Helen ein Stück entgegen. Helen nutzte ihre Chance, griff schnell zu und konnte die kleine Kessie so fangen!
Mensch, in solchen Momenten klopft einem das Herz bis zum Hals – wer braucht schon Bungeespringen, wenn man „mal eben“ ein Kitten mit der bloßen Hand fangen kann?

 

 

Direkt danach traf Monika M. ein, die sich bereit erklärt hatte, uns beim Suchen zu helfen.
Liebe Monika, vielen Dank, dass Du raus gekommen bist und dann nach weiteren Kleinen gesucht hast.
Helen hat ein schlechtes Gewissen, dass sie Dich hat alleine lassen müssen – aber Grisu hatte einen Tierarzt-Termin und sie wollte die Gelegenheit nutzen, Kessie noch mit in den Termin zu „schmuggeln“.

Natürlich werden wir die nächsten Tage dort weiter suchen… irgendwo sind vielleicht noch weitere Geschwister, und die Mama muss auch dringend kastriert werden.

Jetzt aber zu Klein-Grisu und Schwester Kessie.
Kessie hat ein schlimmes, eitriges Auge und schnupft natürlich gewaltig.
Grisus Augen sind so schlimm verklebt, dass die Tierärztin befürchtet, dass die Augenlider vielleicht zusammen gewachsen sind.
Wir müssen jetzt abwarten, wie die Medikamente und Inhalationen anschlagen, um zu sehen, wie schlimm die Augen geschädigt sind.
Verwurmt und verfloht sind die Kleinen, und Ohrenmilben machen ihnen auch noch das Leben schwer. Und sie sind noch zu leicht und zu krank, um sie effektiv dagegen zu behandeln.
Aber natürlich tut die Pflegestelle, alles was möglich ist, damit es ihnen schnell besser geht.

Wer uns gerne bei den Tierarztkosten für Grisu und Kessie unterstützen möchte – wir wären sehr dankbar!
Geht einfach über den Spendenbutton rechts unter dem Kölnbild oben auf unserer Seite oder spendet auf Betterplace für die Kleinen:
http://www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Vielen herzlichen Dank auch an Alle, die bereits für die zwei Kleinen gespendet haben!
Es bedeutet uns viel, dass es dort draußen so viele liebe Menschen gibt, die uns die Möglichkeit geben, so armen Würmchen wie Kessie und Grisu zu helfen!

 

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Der kleine Grisu wurde von einem Gassigänger fast leblos an einer Straße in Oberembt gefunden.
Er nahm den kleinen Kerl mit nach Hause, gab ihm Milch und Wasser.
(Anmerkung: So gut wie Ihr es auch meint: bitte gebt Katzen niemals!! Kuhmilch! Katzen sind laktoseintolerant und bekommen Durchfall und Bauchweh davon!).
Der Finder suchte unsere Hilfe, und unsere liebe Helen raste direkt los, um den kleinen Grisu abzuholen.

Grisu ist jetzt in der Tierklinik Stommeln.
Genaueres wissen wir noch nicht.

Wie man sieht, geht es dem Kleinen sehr schlecht. Und – aus unseren Erfahrungen mit der Schnupfenbande – kann die Behandlung sehr teuer und langwierig werden.
Falls ihr für Grisu irgendwo ein paar Münzen zwischen Euren Couchkissen finden könntet, wäre das toll!

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15
BIC: COLSDE33XXX

per Paypal:



oder Betterplace:

Danke!

Wir vermuten, dass dort wo er gefunden wurde, noch mehr Kitten sind (Kitten kommen selten allein), die sicherlich genauso krank sind wie er und Hilfe brauchen.
Natürlich werden wir die Gegend absuchen, Futter und Fallen aufstellen.

Auflösung einer Hobbyzucht

Diese 9 Katzen und Kater wurden uns heute aus der Auflösung einer Hobbyzucht übergeben.
Die Lebensumstände der Besitzerin hatten sich so sehr geändert, dass es ihr nicht mehr möglich war, die Tiere zu behalten.
Da sie nur das Beste für ihre Katzen möchte, suchte sie bei uns Hilfe.

 

Gibbs
Rotfuß
Zicke
Iro
Bonny
Diggi
Amy
Lea
Bienchen

Bis auf Kater Diggy sind alle unkastriert.
Das wird nun natürlich nachgeholt.
Außerdem werden Diggy und Gibbs wohl etwas Fell lassen müssen, da sie an ein paar Stellen verfilzt sind.
Ansonsten machen alle einen guten Eindruck, außer, dass sie natürlich jetzt die Welt nicht mehr verstehen.

Die 9 Katzen sind vorrübergehend auf einer Pflegestele untergebracht, die aber natürlich nicht alle behalten kann.
Wir suchen also mal wieder dringend Pflegestellen!
Wir haben zwar ein paar in der Hinterhand, aber nicht so viele, dass wir 9 Katzen auf einmal unter bringen können.
Meldet Euch also bitte!

Und wir könnten Hilfe mit den Kastrationskosten brauchen, damit wir den Süßen schnell ein neues Zuhause suchen können.
Wenn Ihr uns unterstützen möchtet, klickt hier oder über Betterplace:
http://www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Vielen herzlichen Dank!

Manchmal kommt es einfach knüppeldick

Update Jenna 09.06.

Update Jenna

Lange hat es gedauert, aber nun auch ein Update zu Jenna: Jennas Wunde ist sehr gut verheilt und inzwischen geht es ihr wieder richtig gut. Sie genießt die Streicheleinheiten auf der Pflegstelle und wie man auf dem Foto sehen kann, ist sogar schon einiges an Fell nach gewachsen.

Jenna hatte Glück, dass jemand aufmerksam war, ihre missliche Lage erkannt, und dafür gesorgt hat dass ihr geholfen wird.

 

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Update Milla 18.05.

Eigentlich sollte dieses Update ganz anders aussehen.

Eigentlich wollten wir schreiben, dass Milla in der Uniklinik Giessen war, man verschiedene Tests gemacht hat und ein Lebershunt ausgeschlossen wurde.

Eigentlich wollten wir schreiben, dass Milla wohl doch „nur“ eine Epilepsie hat und das die ursprünglichen Interessenten überlegen Milla nun doch zu adoptieren.

Eigentlich.

Milla ging es sehr gut. Sie sprach sehr gut auf das Neuroleptikum an, fraß gut, tat was Kitten eben so tun und sie hatte sogar ihr Augenlicht wieder gewonnen.

Und dann kam heute die schlimme Nachricht – Milla war auf der Pflegestelle zusammen gebrochen.
Natürlich wurde sie sofort in die Braunsfeldklinik gebracht.
Milla reagierte auf nichts mehr, sie hatte nicht mal mehr Reflexe, ihre Pupillen reagierten nicht mehr, sie konnte nicht mehr stehen…

Schweren Herzens blieb nichts anderes übrig, als Milla zu erlösen.
Diese kleine, tapfere Maus die so hart gekämpft hatte, hatte nun den Kampf verloren.
Wir sind völlig geschockt, denn es sah so aus, als gäbe es ein Happy End für Milla.

Wir danken allen, die an Millas Schicksal teil genommen haben.
Vielen Dank an alle die gespendet, geteilt und mitgebangt haben.
Wir können immer noch nicht verstehen was passiert ist, aber offensichtlich hatte Milla mit mehr zu kämpfen, als man trotz aller Tests sehen konnte.

Milla, wir hoffen, dass Du die Liebe mit genommen hast, die Dir so viele Menschen und Deine Pflegestellen geschenkt haben.

Kitten wie Du, die draußen geboren werden, sind der Grund weswegen wir unsere Arbeit machen. Weswegen wir kastrieren und versuchen anderen Kitten das Leben auf der Straße zu ersparen.
Es tröstet zu wissen, dass Du nicht alleine, draußen im Regen und hungrig gehen musstest, ohne je geliebt und geknuddelt zu werden.
Wir wissen, dass unser heimliches Maskottchen Opi Gerdchen auf der anderen Seite auf Dich aufpassen wird.
Grüß uns auch all die Anderen, für die wir gekämpft, aber dann doch verloren haben.

Hab eine gute Reise kleine Milla.
Danke dass Du da warst.

 

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Update Milla  08.05.

Zu allererst – wir sind völlig überwältigt von Eurem Zuspruch, der Spendenbereitschaft, davon wie oft Ihr Millas Geschichte geteilt habt – es ist einfach nur toll!

Besonders gerührt hat uns der kleine Sören, der 50 € von seinem Kommuniongeld für unsere Katzen gespendet hat!
Was für ein toller junger Mann mit einem riesengroßen Herzen!
Vielen vielen Dank Sören, Dein Kommuniongeld wird der kleinen Milla sehr helfen!

Auch setzen gerade „Adoptiveltern“ einer unserer Katzen alle Hebel in Bewegung, um uns zu helfen der kleinen Milla zu helfen.
Es wurden sogar Flyer gebastelt für die Kleine, um Menschen von Milla zu erzählen, es wird tüchtig gesammelt – einfach großartig!

Vielen, vielen Dank an alle die bis jetzt gespendet haben, geteilt haben, für uns smoosten oder boosten – ohne Euch könnten wir unsere Arbeit nicht machen!

Milla wird immer noch in der Braunsfeldklinik behandelt.
Wir möchten dem Team der Braunsfeldklinik danken, die sich so sehr für Milla einsetzen, geduldig unsere Fragen beantworten und erklären, was die nächsten Schritte sind.
EIne liebe Auszubildende nimmt Milla nachts mit nach Hause, damit die Kleine nicht die Nacht in der Klinik verbringen muss, ein paar extra Kuscheleinheiten bekommt und die Rechnung nicht so hoch wird.
Vielen Dank auch an diese junge Dame!

Die Rechnungen aus der Klinik Kellerwessel und der Braunsfeldklinik werden sich vermutlich auf etwa 1000 € zusammen summieren.

Millas Befunde sind auf dem Weg zur Uniklinik in Gießen, wo man nach Sichtung einen „Schlachtplan“ für folgende, notwendige Untersuchungen machen wird. Danach bekommen wir einen Termin für Milla.
Die Erstabklärung inkl. eines Ultraschalls und des Ammoniakbelastungstests wird 350-400 € plus MWSt kosten.
Danach wird entschieden, ob ein CT mit Angiogramm oder ein MRT wird. In manchen Fällen kann man auf dem Ultraschall schon genügend sehen, so dass man das MRT umgehen kann.

Wir warten also auf die Rückmeldung von der Uniklinik Gießen.

 

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Update 05.05 über Milla

Milla befindet sich immer noch in der Braunsfeldklinik.
Dank der Neuroleptika hat sich ihr Zustand stabilisiert und sie hatte bis jetzt *klopf auf Holz* keine weiteren epileptischen Anfälle.
Zur Zeit werden weitere Labortests gemacht, um einer Diagnose wegen des Verdachts auf einen Lebershunt näher zu kommen.
Leider kann der Ammoniaktest nur in einer Uniklinik gemacht werden.
Wir haben natürlich auch gefragt, ob es nicht eine nähere Klinik als die Uniklinik Gießen gibt, die diesen Test machen kann und das MRT durchführen kann.
Leider ist es wohl so, dass es zwar Kliniken in der Umgebung gibt die ein MRT haben, aber nicht über das Fachpersonal verfügen, die einen möglichen Lebershunt diagnostizieren könnten.

Was ist ein Lebershunt?
Ein Lebershunt ist ein Blutgefäß, welches den Blutfluß um die Leber herum anstatt durch sie hindurch führt.
Dadurch wird die Filterfunktion der Leber umgangen, Ammoniak reichert sich im Blut an und vergiftet den Patienten.
Ammoniak entsteht hauptsächlich bei der Verdauung von Fleisch, welches die Hauptnahrungsquelle von Katzen ist.
Daher kommt es meist kurz nach der Fütterung zu Anfällen, neurologischen Ausfällen, Erbrechen etc.
Der Körper wird in dem Moment mit Ammoniak geflutet.

EInen Menschen könnte man natürlich vegetarisch oder vegan ernähren, aber Katzen als hoch spezialisierte Fleischfresser, sind auf tierisches Protein angewiesen.
Sollte Milla tatsächlich einen Lebershunt haben (ihre Symptome sprechen sehr dafür!), ist eine OP unumgänglich um ihr Leben zu retten und eine gute Lebensqualität für sie zu erreichen.

Falls Ihr irgendwo noch ein paar Münzen zwischen den Couchkissen liegen habt – wir können wirklich Hilfe brauchen um Mila helfen zu können.

Vielen Dank!

 

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Wir haben direkt zwei Notfellchen, die intensiver, medizinischer Behandlung bedürfen.

Fangen wir mit unserem jüngsten Notfellchen an:

Unsere süße Milla, zarte 6 Monate alt, hätte es von nun an schön haben können. Es gab Menschen, die sie gerne mit Bruder Maiki adoptieren wollten. Milla war schon immer sehr klein für ihr Alter, aber sie wirkte fit und gesund.

Und dann ging jetzt alles ganz schell – Milla wurde Ende letzter Woche in die Tierklinik eingeliefert, weil sie speichelte, orientierungslos wirkte, apathisch war – kurzum, der Kleinen ging es wirklich sehr schlecht.
Auch nach mehreren Tests wusste man nicht was die Kleine hatte, aber nach Infusion ging es ihr besser und sie wurde entlassen.
Kurz danach ging es wieder rapide bergab mit der kleinen Milla, wieder Tests, wieder Infusionen, der Kleinen ging es besser..

Nun befindet klein Milla in der Braunsfeldklinik.
Milla ist zur Zeit blind und hatte heute morgen einen epileptischen Anfall, der GsD mit Notfallmedikamenten unter Kontrolle gebracht werden konnte.
Sie bekommt zur Zeit ein Neuroleptikum und ist zur Beobachtung weiterhin in der Klinik.

Die Tierärzte der Braunsfeldklinik haben nun einen Verdach,t was mit unserer kleinen Milla nicht stimmt – es könnte ein Lebershunt dahinter stecken!

Um diesen aber richtig diagnostizieren zu können, müsste ein MRT gemacht werden. Und dafür müsste klein Milla in die Uniklinik Gießen gebracht werden.
Sollte sich der Verdacht bewahrheiten, könnte eine OP Millas Leben retten. Vielleicht könnte sie auch ihr Augenlicht zurück gewinnen.

Morgen werden weitere Gespräche mit der behandelnden Tierärztin stattfinden, außerdem werden wir die Uniklinik Gießen kontaktieren, um über mögliche Kosten, Behandlungsmöglichkeiten etc zu sprechen.

Alleine die Aufenthalte in 2 verschiedenen Tierkliniken, die bisherigen Behandlungen und Diagnostiken haben bereits einige Hundert Euro verschlungen und wir haben als kleiner Verein nicht viele Reserven.

[Milla (links) mit Bruder Maiki]

Wir bitten Euch daher um Hilfe, damit wir etwas freier atmen können, um klein Milla weiter helfen zu können. Es wäre ein Alptraum, die Kleine nicht behandeln zu können, weil uns finanziell auf halbem Weg die Luft ausgeht.
Wie Ihr spenden könnt, steht ganz unten im Beitrag – oder geht einfach über unseren Spendenbutton auf unsere Spendenseite.
Auch auf Betterplace ist bereits eine Sammlung für Milla eröffnet, die wenigstens einen Teil der bisher entstandenen Kosten decken soll.

Aber hört bitte noch nicht auf zu lesen!

 

Unser zweites Notfellchen ist Jenna.

Wir wissen nicht, wo Jenna her kommt oder was ihr passiert ist. Jenna fiel einer netten Frau in Köln auf, die bemerkte, dass sie verletzt ist und sie in keinem gutem Zustand war.
Sie schaffte es, die freundiche und schmusige Jenna einzufangen.
Jenna ist leider nicht gechippt oder tätowiert und bis jetzt konnten wir keinen Besitzer ausfindig machen.

Aber Jennas Verletzungen mussten natürlich behandelt werden.
Jenna hat schwere Verbrennungen im Nacken, an den Pfoten, im Gesicht, ihre Schnurrhaare sind angesengt.
Der Chirurg in der Braunsfeldklinik äußerte den Verdacht, dass sie vielleicht im Motorraum eines Autos eingeklemmt war, sich dort die Verbrennungen zu zog und es irgendwie aus eigener Kraft aus ihrer missligen Lage geschafft hat.
Es musste im Nacken, wo die schlimmste Verbrennung war, abgestorbenes Gewebe entfernt werden um eine Sepsis (Blutvergiftung) zu verhindern und Jennas Schmerzen zu lindern.
Dieser Eingriff hat 540 € gekostet und es werden weitere Behandlungen, Verbandswechsel und eine lange Heilungsphase nötig werden.

 

Jenna trägt ihr Schicksal GsD mit Fassung, aber die Kosten explodieren.
Auch für Jenna können wir wirklich Eure Hilfe brauchen!
Auch für Jenna gibt es eine Sammlung auf Betterplace.

 

Jeder kleine Betrag für klein Milla oder Jenna hilft uns ihnen zu helfen.
Bitte spendet, wenn Ihr spenden könnt – jeder noch so kleine Betrag hilft – erzählt von unseren beiden Notfellchen, teilt ihre Geschichte….jede Hilfe ist herzlich Willkommen!

PayPal: spenden@koelner-katzen.de
Betterplace: www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Bankverbindung:

Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.
KontoNr.: 1011402615
BLZ: 37050198
Sparkasse Köln-Bonn

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15
BIC: COLSDE33XXX

Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, ist Eure Spende natürlich von der Steuer absetzbar!

Vielen, vielen Dank im Namen von Milla und Jenna!