Viele Grüße zum 2. Advent…


… sendet Lucie. Sie bestaunt die weißen Flocken… Sie hat es warm und gemütlich auf ihrer Pflegestelle. Leider geht es nicht allen Menschen und Tieren so gut…

Schönen Nikolaustag…

Der liebe Binki staunt über die Menschen… er selbst wünscht sich nichts sehnlicher, als liebevolle Dosenöffner… tierische Freunde und Freigang…

Viele Grüße zum 1. Advent…

… sendet die hübsche Kalea.

Für das neue Jahr wünscht sie sich ein liebevolles Zuhause…

Snowy – der ärmste Seniorenkater 2017

Update 02.12.17: Heute haben wir für Snowy eine Spendenaktion vor dem Fressnapf in Erftstadt gestartet. Es war eine gute Aktion. Wir hatten nette Gespräche und viele Menschen haben Snowy in Form von Geldspenden geholfen.

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Update 01.12.17: Snowy geht es gut! Er taut auf der Pflegestelle immer mehr auf… er schmust und genießt Streicheleinheiten, die er wohl sehr lange entbehren musste. Snowy ist ein sehr dankbarer Kater, der es genießt, nun im Warmen zu sein und mit gutem Futter verwöhnt zu werden. Er fängt sogar an zu spielen.

Seine Ohren werden mit einer Salbe behandelt, die das Wachstum der Wucherungen stoppen soll.

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Snowy lebte in Pulheim auf der Straße. Dort fütterte ihn eine nette Familie schon seit einigen Monaten im Garten. Er kam täglich und hielt Abstand, daher wurde vermutet, dass er kein zu Hause hat. Der ca 13 – 15 Jahre alt geschätzte Kater hatte eine sehr auffällige Schiefkopfhaltung und war auch sonst sehr unsicher auf den Beinen. Daher bat man uns um Hilfe.

 

 

Nach Kastration und ersten Untersuchungen wurde uns zu einem MRT oder CT geraten – denn ohne könne ein Gehirntumor nicht ausgeschlossen werden. Gott sei Dank hat Snowy keinen Tumor im Gehirn, aber blumenkohlartige Veränderungen in beiden Gehörgängen wurden im MRT festgestellt. Dabei stellte sich dann auch raus, dass Snowy taub sein muss. Um festzustellen, um was es sich bei den Veränderungen im Gehörgang handelt, wurde eine Biopsie genommen und eingeschickt.

Alle bisherigen Untersuchungen von Snowy haben bereits mehr als 850 € gekostet, weitere Behandlungen zur Klärung und Bekämpfung der Krankheit von Snowy werden folgen. Er lebt zur Zeit auf einer unserer Pflegestellen und wird dort bestens betreut.

Bitte sucht noch einmal zwischen euren Sofakissen, ob ihr nicht ein paar Münzen für Snowy findet, um uns bei seiner Behandlung zu unterstützen.

Über Betterplace oder per Paypal (spenden@koelner-katzen.de)

Besinnliche Adventszeit…

Liebe Katzenfreunde,

das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative wünscht allen eine besinnliche Adventszeit!

Denkt bitte an die armen Tiere, die nicht gemütlich im Warmen sitzen können… Die Miezen auf dem Bild werden auf Pflegestellen versorgt und suchen einen Kuschelplatz auf dem Sofa bei liebevollen Dosenöffnern.

Bitte stimmt für uns ab beim PSD Vereinspreis!

Wir haben die Chance 500 – 2.000 € für unser Kastrationsprojekt zu gewinnen und dafür brauchen wir täglich Eure Stimme, um ins Finale des PSD-Vereinspreises zu kommen.

Einfach täglich dem Link unten folgen, bestätigen, dass man kein Roboter ist und abstimmen.

Und das könnt Ihr via PC und auch per Handy!

Erzählt auch Euren Nachbarn, Freunden, Familien und Arbeitskollegen davon.

Vielen Dank!

PSD Vereinspreis

Lebensretter Blue

Unser ehemaliger Vermittlungskater Blue wurde zum Lebensretter und wir freuen uns sehr, dass er helfen konnte!

Blue wurde vor einigen Monaten während einer Blutspendersuche der Tierklinik Stommeln auf seine Blutgruppe getestet, wo heraus kam, dass er die seltene Blutgruppe B hat. Damals kam er nicht als Spender in Frage, aber die süße Rotfuß, die mittlerweile auch vermittelt ist, konnte helfen (wir berichteten).

Natürlich haben wir uns gut gemerkt, das Blue eine so seltene Blutgruppe hat.

Blue zog auf eine Pflegestelle, die sich schließlich entschied, den süßen Kerl mit Kumpel Silver (sie heißen nun Balu und Baghira) selbst zu adoptieren, es fehlte nur noch der Schutzvertrag.

Und dann sahen wir den Aufruf auf facebook – ein Spender der Blutgruppe B wurde ganz dringend für die süße Cookie gesucht. Also riefen wir Blues Familie an und fragten, ob Blue helfen könnte.

Es wurde nicht lange überlegt, sondern seine Familie legte Termine um und Blue wurde nach Stommeln gebracht.

Wir danken an dieser Stelle Blues Familie, die als Ärzte den Ernst der Lage direkt erkannten und so bereitwillig helfen wollten!

Gebt Blue einen dicken Knuddler und ein paar extra Leckerlis von uns!

  

Nun zu lesen, dass es Cookie gut geht und dass Blue tatsächlich ihr Leben gerettet hat – das ist einfach toll und freut uns wahnsinnig!

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Über das Prozedere des Blutspendens: Wir haben nun zwei Erfahrungen mit Blutspenden gesammelt und können nur sagen: gerne immer wieder!

Die Tiere sollten zwischen 1 – 8 Jahre alt sein, parasitenfrei und augenscheinlich gesund. Für den Blutspender entstehen keine Kosten, es wird noch mal ein Check up gemacht, wenn nicht vorhanden, wird auf FIV/FeLV getestet und die Blutgruppe bestimmt. Stimmt die Blutgruppe überein und ist das Tier gesund, wird nur so viel Blut abgenommen, wie nach Gewicht und Alter des Tieres  genommen werden darf – ohne eine Risiko darzustellen.

Je nachdem wie gut das Tier zu händeln ist, wird das Blut unter einer leichten Sedierung abgenommen. Das Tier bleibt zur Beobachtung mit Wärmebettchen und viel Futter für ein paar Stunden oder über Nacht in der Tierklinik und darf dann wieder nach Hause.

Vielleicht regt das den einen oder anderen an, selbst auf so einen Aufruf um Hilfe zu reagieren.

Man könnte schließlich selbst in die Situation geraten, einen Blutspender für das geliebte Tier zu brauchen und wäre sicherlich genauso dankbar wie Cookies Familie, wenn sich ein geeigneter Spender zu Verfügung stellen würde.

Alles Gute Cookie!

Wir haben gewonnen!

Herzlichen Dank an alle, die uns so großartig unterstützt haben!

Wir haben es geschafft – wir gehören zu den Gewinnern!

Unsere Freunde und unsere Schützlinge können sich mit uns auf stattliche 1.000 Euro freuen!

Ohne Euch und Eure unermüdliche wochenlange Hilfe wäre dies nicht möglich gewesen!

Im Namen unserer Miezen sagen wir ganz lieben Dank und ein herzliches Miau!


Bitte helft uns 1.000 Euro zu gewinnen!

Die Ing-DiBa hat auch dieses Jahr wieder den Wettbewerb „Du und Dein Verein“ und es gibt 1000 € zu gewinnen!

Das ist Geld, welches wir dringend für die Kastration von Streunern oder für Kastrationsbeihilfen brauchen können.

Bitte helft uns bitte diese 1000 € zu gewinnen – es geht auch ganz schnell, ist einfach und kostet Euch nichts!

Einfach dem Link unten folgen, die Handynummer eingeben, den Code, der per SMS zugesandt wird, eingeben und schon habt Ihr uns geholfen.

Wir haben bereits 2 x bei „Du und Dein Verein“ mitgemacht und können aus Erfahrung sagen, dass Ihr danach keinen Spam o.ä. zugeschickt bekommt. Ing-DiBa verspricht auch, dass die Daten nur für den Wettbewerb genutzt und danach gelöscht werden.

Also, ran an die Handys oder auch Tablets mit SimKarte, das alte Handy mit Prepaidkarte unten in der Schublade nochmal aufladen, Freunde, Bekannte, Verwandte und Arbeitskollegen anhauen und auf Facebook teilen.

Vielen Dank im Namen der Miezen.

Hier könnt Ihr abstimmen

Nugget – eine Streunerin brauchte dringend eine Schwanzamputation

Update:

Anfang November konnte die liebe Nugget wieder zurück zu ihrer Futter- und Schlafstelle… Und zu ihrem Bruder, der sie liebevoll begrüßte. Auch ihre Dosenöffner freuten sich sehr.

  

  

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Die arme Nugget, wie wir sie getauft haben, hatte viel Glück im Unglück…

Wir wurden um Hilfe für dieses arme Tier ersucht.

Nugget hatte eine Verletzung am Schwanz und die Dame, die sie und einen weiteren Streuner füttert, bemerkte, dass die Wunde nicht heilte, der Schwanz immer schlimmer und infizierter aussah. Außerdem glaubte sie, dass der Schwanz immer kürzer wurde…

Unser Sondereinsatzkommando – bestehend aus Helen und Sarah – machte sich so schnell es ging auf den Weg, um Nugget einzufangen.

GsD ging sie auch zügig in die Falle und Dr. Severins machte am selben Abend noch eine Not-OP.

  

Wir können nicht mal erahnen, was die arme Maus durchgemacht haben muss. Was für Schmerzen muss sie gehabt haben und ihr hohes Fieber spricht dafür, dass sie kurz vor einer Blutvergiftung stand. Nugget wäre elendig unter Schmerzen, alleine draußen in der Kälte und im Regen, eingegangen.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Dame, dass sie nicht weggeschaut sondern Hilfe für Nugget gesucht hat.

Nugget ist nun auf einer unserer Pflegestellen untergebracht, wo sie mit Antibiotika, Schmerzmitteln und gutem Futter versorgt wird, bis sie wieder ganz gesund ist. Wir sind selbstverständlich froh, dass wir der armen Nugget helfen konnten… jedoch hat ihre OP ein ganz schönes Loch in unsere Vereinskasse gerissen. Und es werden auch noch eine paar Termine zur Kontrolle der Wundheilung nötig sein, bis wir Nugget wieder in die Freiheit entlassen können.

Bitte helft uns mit den angefallenen OP-Kosten, damit wir auch zukünftig Streunern wie Nugget helfen können.

Wir haben über den Rechnungsbetrag eine Betterplace-Sammlung erstellt:

Betterplace

Aber natürlich könnt Ihr auch z.B. via PayPal spenden: spenden@koelner-katzen.de

Vielen herzlichen Dank im Namen von Nugget!

Das schwarze Findelbaby – Die Geschwister wurden gefunden!

Update 30.10.: Wir freuen uns sehr! Midnights Geschwister wurden gefunden!

Vorgestern erhielten wir den erlösenden Anruf – die Geschwister des kleinen Midnight, der hinter einer Gärtnerei ganz alleine in Bedburg-Kaster gefunden wurde, saßen nun auch im Garten!

Natürlich wurden die Kleinen sofort eingesammelt und auf eine Pflegestelle gebracht.

Die Kleinen waren so ausgehungert, dass man sie zum Füttern trennen musste, da sie sich vor Hunger gegenseitig vom Futter weg bissen. Das schwarze Mädchen ist deutlich kleiner als seine Geschwister.

Die Kleinen werden nun entfloht, entwurmt, auf Giardien getestet und wenn alles ok ist, werden sie wieder mit ihrem Brüderchen vereint, der sich furchtbar nach Spielkameraden sehnt.

Leider fehlt von der armen Mama jede Spur… Die nette Frau wird nun immer Futter rausstellen, um die Mama vielleicht anzufüttern, damit wir sie fangen können.

     

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Update 14.10., abends:

Midnight hatte zwei sehr harte Stunden… mit starker Atemnot, blassen Schleimhäuten und Untertemperatur. Ich konnte nichts weiter tun, als ihn warm zu halten und zu versuchen, die aufgestaute Luft aus seinem Bauch zu massieren.

Man lernt von jedem Pflegi etwas und ich bin dankbar, dass ich vor drei Jahren lernen konnte, wie man Gase und Kot aus einem Kitten massiert.

Aber dann kam ein furchtbarer Schreckmoment. Midnight begann zu husten, krümmte sich schreiend vor Schmerzen und ich dachte, er würde mich nun verlassen… Was gibt es schöneres, als wenn ein Kitten dann – in einem solchen Moment – rülpst, pupst, auf meine Hose pinkelt, miept, schnurrt, erleichtert seufzt und nach Futter brüllt?

Das Bild entstand genau nach dieser Episode – Midnight wartet darauf, dass ich endlich Futter rüber wachsen lasse, nachdem er den ganzen Tag kein Interesse an fressen hatte und ich ihm Glukoselösung auf das Zahnfleisch schmierte, damit er nicht unterzuckert.

Viel darf der Kleine noch nicht fressen. Nur ein paar Teelöffel alle paar Stunden, damit er sich nicht wieder verschluckt. Das klappt auch ganz gut, auch wenn er nicht damit einverstanden ist, dass er nicht die ganze Schüssel leer futtern darf. Aber sein Bäuchlein sollte nicht zu voll werden, denn ein voller Magen macht ihm das Atmen schwerer.

Mignight atmet immer noch schwer. Er hustet und ist schnell erschöpft.

Er ist noch über den Berg und aus trauriger Erfahrung weiß ich, wie schnell so ein kleiner Wurm kippen kann.

Ich danke allen, die die Daumen für ihn drücken…

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Update 14.10.:

Midnight kämpft um sein Leben. Gestern habe ich noch gewitzelt, er soll die Nase aus dem Futter halten. Heute morgen fand ich ihn schwer atmend in seinem Playpen. Er hat tatsächlich Futter inhaliert und nun eine schwere Lungenentzündung. Außerdem hat er durch seine Atemprobleme viel Luft geschluckt, sein Magen ist voll damit – was die Atmung zusätzlich erschwert.

Er hat nun ein starkes Antibiotikum bekommen und ein Medikament, was die Luft im Magen auflösen soll.

Viel mehr können wir nicht für ihn tun. Jetzt hilft nur noch hoffen, dass er genügend Kraft hat zu kämpfen, bis das Antibiotikum hoffentlich anschlägt. Ich halte ihn in meinen Armen und versuche alles, um ihm Erleichterung zu verschaffen.

Seine Chancen stehen wirklich schlecht…

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Update 13.10.:

Klein Midnight ist ein echtes Futtertalent! Es dauerte keine zwei Minuten und er ist auch nur dreimal durch den Napf getratscht und schon hatte er kapiert, dass da was Leckeres drin ist.

Nun muss er nur noch verstehen, dass „Futter inhalieren“ nicht wörtlich gemeint ist und man besser die Nase aus dem Futter hält.

  

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Der kleine Midnight wächst und gedeiht…

  

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Der kleine Mann wurde in Bedburg-Kaster am Blumenladen Schlechtriem gefunden. Wir bitten alle, die auf diesen Wegen hinter den Gärten z.B. Gassi gehen, die Augen offen zu halten!

Irgendwo muss es noch eine Mutterkatze oder Geschwister geben. Wir haben die Gegend bereits mehrfach abgesucht, konnten aber nichts finden.

Der kleine Mann, den wir Midnight getauft haben, wird nun mehrmals täglich mit der Flasche gefüttert und gegen seinen Durchfall behandelt.

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Seit dem 05.10. haben wir ein kleines schwarzes Findelbaby aufgenommen. Es braucht noch das Fläschchen. Das kleine Katerchen macht sich gut, trinkt mittlerweile fein – hat aber leider etwas Durchfall.

Die Suche nach Mama und Geschwistern war bisher leider ergebnislos. Aber dieser kleine Kerl ist gerettet und im Trockenen und Warmen…