Kerpen Recyclingfirma – ab 28.04.2017


 

Am 14.08. gelang es unserer Kea, noch zwei sehr kranke Babies mit der Hand in der Futterkiste einzufangen. Die Babies (ein Mädel und ein Katerchen) sind noch nicht übern Berg, haben Schnupfen, Durchfall…

     


Ebenfalls am 08.08. konnte noch ein etwas größeres Baby gefangen werden. Wir hoffen, es zähmen zu können… damit es nicht mehr zurück muss…

Hier lebte das Kleine… man kann es im roten Kreis sehr schwer erkennen…

   

Am 08.08. konnte ein Arbeiter in einer Halle dieses kleine schwarze Baby fangen. Es hat sehr schlimme Augen und ist bereits auf dem Weg zum Tierarzt.

Das Baby ist ein kleines Mädchen und heißt nun Ivi. Ivis Augen sind zum Glück nicht so schlimm, wie sie aussahen. Aber die Kleine ist voller Ungeziefer und vollkommen dehydriert. Sie wird nun liebevoll gepäppelt. Ivi ist sehr klein und viel älter, als sie aussieht. Aber schnurren kann sie wie eine Große…


Als unsere Kea am 07.08. die Futterstelle besuchte, sah sie dort einige Babies herumlaufen… ca. sieben Wochen alt. Sofort schritt sie zur Tat und startete eine Fangaktion. Sie konnte am selben Abend die getigerte Mama fangen.

   


Am 26.06. ging auch das letzte Kitten in die Falle.

 

Am 23.06. wurden diese zwei Kater gefangen und zwei weitere Kitten gefangen.

 

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Am 21.06. geling es den dreien zwei Kitten zu fangen.

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Am 19.06. haben Kea, Juliane und Renate dort sechs weitere Katzen und Kater gefangen, eine davon hoch tragend.

 

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Auf dem Recycling-Hof sollen ca. 20 unkastrierte Katzen leben. Am 28.04. waren wir erstmals dort, um uns einen Überblick zu verschaffen, Fallen zum füttern aufzustellen und Wildkameras aufzuhängen. Da wir an einer Stelle drei Katzen in nächster Nähe sahen, haben wir auf gut Glück zwei Fallen scharf gestellt und prompt einen Kater gefangen. Wir haben eine Wildkamera aufgestellt um zu filmen, wie der Kater in die Falle tappt:

Fünf kranke Babies aus Poll

Den beiden Katerchen Charles und Sammy geht es mittlerweile recht gut. Sie werden bald ins neue Heim ziehen.


Am 12.08. konnte Gabi noch ein weibliches schwarzes Baby übernehmen. Die kleine Ella lebt nun zusammen mit Ivi von der Recyclingfirma.


Am 10.08. wurden unserer Gabi G. vier kranke Katerchen gebracht. Besonders dem kleinen Tiger ging es schlecht. Außer Fieber und schlimmem Schnupfen wackelte er bedenklich hin und her. Natürlich wurden die Kleinen sofort einem Vereinsarzt vorgestellt; es geht ihnen mittlerweile etwas besser.

  

Eifel Bauernhof – ab 19.06.2017

Wieder gelang es Michaela, einige Miezen zu fangen, um sie kastrieren zu lassen: am 08.08. zwei schwarze weibliche Katzen, am 09.08.2017 einen Kater:


Auf einem Bauernhof in der Eifel fängt Michaela alle Katzen und Kater um diese Kastrieren zu lassen, der Bauer und die Bäuerin helfen ganz toll mit! Der kleine rote ist nun auf einer Pflegestelle, zusammen mit Kessie und Grisu. Er hat milchige augen und schnupft auch.

 

Fangaktion Berrendorf ab 21.07.2017

Das hier sind die Onkels und Tanten von unserer kleinen Maus.
Am 28.07 konnte ich diese 3 fangen und sie sind schon beim Tierarzt um kastriert zu werden.
Jetzt nur noch ihre Mama und dann wäre diese Stelle schon fertig!

 

 

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Am 26.07. konnte die Oma von der kleinen Maus gefangen werden.

 

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Upadte 24.07.2017

Noch ziemlich ängstlich guckt die kleine Maus aus Elsdorf Berrendorf in die Welt.
Dabei weiß sie natürlich noch nicht, dass sie nach ein bisschen zähmen, tierärztlichem Checkup und Quarantäne, bald viele Spielgefährten, Liebe, Streicheleinheiten und wenn sie alt genug ist, ein tolles Zuhause bekommt.

4 Tage hat es gedauert die Kleine zu sichern.
Erst kam Andrea nicht an sie ran…ein Zaun, ein großer Brennholzstapel und Büsche waren im Weg…und Andreas Arme zu kurz (sie wünscht sich schon lange ein paar Go-Go-Gadget Arme!). Nichts ärgert einen mehr, als sein Ziel so nah vor der Nase zu haben und dann nicht dran zu kommen.

Nach einem nächtlichem Regenschauer hatte die Mama es an einen anderen Platz gebracht…

Lange suchten Stephan, Ben, Steffi und Andrea am Wochenende nach dem Baby, aber es war erst mal spurlos verschwunden.

Heute dann der Anruf – die Mama hatte das Kleine auf die Terrasse am Haus gebracht!
Alle waren entweder zu weit weg oder mussten arbeiten…Andrea saß beim Tierarzt, raste danach aber direkt los nach Berrendorf.
Aus dem Augenwinkel sah sie das Kleine hinter einem Regal mit Zündelästchen verschwinden.
Flux eine Umzäunung aus Pappe gebaut (die Besitzerin des Hauses war eine hervorragende „Zaunhalterin“), vorsichtig die Kisten mit den Ästen weg gestapelt und GsD hatte sich die kleine Maus in eine Ecke gedrückt wo es weder vor noch zurück konnte.
Ein beherzter Griff mit den bissfesten Handschuhen (man weiß ja nie und Kittenzähnchen machen üble Bisse, die sich oft schlimm entzünden) und schon war unser kleines Mädchen gesichert.
Puh!

Jetzt muss die Kleine nur noch verstehen, dass Menschen voll nett sind. Aber sie ist nicht das erste spuckige Kitten, dass Andrea in eine Schmusemaus verwandelt hat.

Morgen geht es zurück an diese Stelle.
4 Mädels und ein Katerchen sind zu fangen.

 

2 der Katzen (im Busch muss man schon genau hin schauen) die in der nächsten Woche in Elsdorf gefangen und kastriert werden.
Dazu gibt es noch 3 sehr scheue, etwa 12+ Wochen alte kitten.
Auch diese werden kastriert und wieder zurück gebracht.
Es wird sich gut um die Katzen gekümmert, worum wir sehr froh sind.
Allerdings gibt es auch ein ca.4-5 Wochen altes Kitten, was wir hoffen am Wochenende fangen zu können.
Nach tierärtlichem Check und Quarantäne wird es zusammen mit den Kaffeböhnchen und Mama Mocha aufwachsen. Noch ist es jung genug um sich problemlos an den Menschen zu gewöhnen…

Knut – endlich gerettet

2. Update: Nein, der Besitzer ist nicht gefunden! Die Suche nach einer Pflegestelle ist immer noch aktuell!

Update: Jemand hat sich gemeldet, der Knuts Besitzer sein könnte!

3 Jahre lang lief Knut in Kerpen Sindorf herum.
Man sah ihm an, dass er Hilfe brauchte, aber immer wenn er gesichtet wurde, war er auch schon wieder weg.
Immer wieder wurde nach einem Besitzer gesucht, aber es meldete sich niemand.

Nun gelang es endlich unserer Kea, zusammen mit einer besorgten Anwohnerin, Knut einzufangen!

Nun ist Knut zwar in Sicherheit, aber wir haben ein Platzproblem…

Wir suchen dringend eine Pflegestelle für Knut!
Am besten wäre es, ihn erst mal in einem seperaten Zimmer unter zu bringen.

Und…weil wir das von Katzen, die lange auf der Straße gelebt haben, schon kennen, sollte man sich auf ein paar Tage jammern einrichten, weil Knut „drinnen“ nicht mehr kennt.

Knut ist zahm, er muss defintiv mal ein Zuhause gehabt haben, nach dem wir weiterhin suchen.
Kennt ihn jemand oder weiß wo er her kommt?

Bitte meldet Euch, wenn Ihr für Knut Pflegestelle sein möchtet, damit er sich von seinem anstregendem Leben auf der Straße, welches man ihm auch ansieht, erholen kann.

Gerne auch per WhatsApp:
0171 560 45 46

Fangaktion Elsdorf Esch am 27.06.2017

Auf der Pflegestelle werden 4 Kleinen nun an Menschen gewöhnt, hier sind erste Fotos:

von links: Nami, Amur, Saphira und unten Kahleesi

 

 

 

Zwei mal im Jahr brachte eine Mutterkatze in Elsdorf Esch Kitten zur Welt, nachdem sie sich im Garten von Anwohnern angesiedelt hatte.

Die Anwohner fingen immer wieder die Kitten ein, ließen sie kastrieren und vermittelten sie an Freunde, Familie und Nachbarn.

Ein Wurf aus dem Jahr 2016 war aber zu wild – so wurden sie nur kastriert und wieder im Garten ausgesetzt.

Schon letzten Herbst nahm die Familie Kontakt zu uns auf, um die Mutterkatze und einen Sohn zu fangen und zu kastrieren.

Leider dachte man, dass fangen mit der Lebendfalle zu viel Stress für die Tiere sei… ob man die nicht mit einem Fangnetz oder einem Kescher fangen könnte, so wie man es im Fernsehen gesehen hatte.

Leider prallten alle Argumente für die Lebendfalle und gegen andere Fangmethoden bei der Dame ab, weswegen wir an der Stelle nicht weiter kamen.

 

Zur Lebendfalle und anderen Fangmethoden:

Wir lassen Fallen niemals unbeaufsichtigt. Natürlich erschrecken sich die Tiere in dem Moment, wenn die Falle zuschlägt und geraten evtl auch in Panik. Wir decken die Fallen auf Grund dessen immer sofort ab! Dies beruhigt die Katzen meist binnen Sekunden. Auch verbleiben die Tiere nicht in der Falle, sondern werden sofort in einen sogenannten Überlauf umgesetzt, in dem es keine Wippe o.ä. gibt, woran sich die Katzen verletzen könnten. Danach erfolgt der Transport zum Tierarzt.

Fangnetze oder Kescher beinhalten immer eine Jagd auf die Katzen, die selten von Erfolg gekrönt ist – besonders, wie in diesem Fall – auf „freiem Feld“ in einem Garten. Dies ist natürlich immenser Stress für die Tiere und kann dazu führen, dass sie panisch weg rennen und nicht mehr wieder kommen.

 

Nun aber zurück zu unserem Garten in Elsdorf.

Im März diesen Jahres nahm man wieder mit uns Kontakt auf und diesmal war man damit einverstanden, die Tiere mit der Lebendfalle zu fangen.

Kater Flecki ging uns auch direkt in die Falle, obwohl der schlaue Bursche zuerst mit den Pfoten neben den Auslöser trat. Aber ein unvorsichtig gesetztes Hinterbein… und der Kerl war gefangen. Am nächsten Tag ging es auch schon zum Tierarzt und Flecki wurde endlich kastriert.

Aber die Mama… wir wissen aus Erfahrung, dass Mutterkatzen sehr schlau sind. Und sehr vorsichtig.

Sie ging zwar bis zur Falle, aber das war es auch. Also ließen wir die Falle da, damit man Mama in der Falle anfüttern konnte.

Wochen zogen ins Land… immer wieder fragten wir nach, ob die Mama denn jetzt in der Falle fressen würde.

Man hatte Stress, keine Zeit… nun ja.

Im Juni dann die Nachricht, dass die Mama nun in der Falle fressen würde. Und leider bestätigte sich unser Verdacht – sie hatte natürlich schon wieder einen Wurf mit 4 Kitten, die nun 6 Wochen alt waren. Sie säßen in einer Garage.

Wir haben nicht lange gefackelt – natürlich ist es schöner, wenn Kitten bis zur 12. Woche bei ihrer Mama bleiben, aber 6 Wochen ist gerade noch das Alter, wo man die Kleinen gut an den Menschen gewöhnen und sie sozialisieren kann. Also fuhren Andrea und Helen (die leider eine weiße Hose an dem Tag trug – sorry Helen!) schnell nach Esch, um die Kleinen zu fangen.

Was für ein Spaß… eine Garage vollgestopft mit Sperrmüll, Ölkannen, Rasenmäher…und dazwichen die Kitten, die spuckewild waren.

Also umräumen…ein Kitten greifen (ein Hoch auf bissfeste Handschuhe!!), in die Box…Kitten lokalisieren…umräumen…Kitten greifen…nur das letzte Kitten fand immer wieder eine unerreichbare Stelle in der Garage. Und wieder ist es Helens schnellen Reflexen und ihrer Schmerzfreiheit (in dem Fall wegen der Hose) zu verdanken, dass wir das Kleine auch eintüten konnten. Schnell auf den Boden geworfen und herzhaft zugegriffen, schon war Kitten Nr. 4 gesichert und Helens Hose ein Fall für den Intensivwaschgang.

Am nächsten Tag dann die erlösende Nachricht – die Mama war nun auch gefangen! Schlau wie sie war – und wie Flecki es schon vorgemacht hatte – war sie aber nicht über den Auslöser gelaufen und saß nun in der offenen Falle und mampfte genüsslich.

GsD war die Hausbesitzerin in der Nähe und mit einem beherztem Griff konnte sie die Falle manuell auslösen.

Puh! Endlich keine Kitten mehr an dieser Stelle in Esch!

Die vier Kleinen sind nun auf einer Pflegestelle, wo sie sozialisiert werden. Sobald sie verstanden haben, dass Menschen voll toll sind und sie alt genug sind, suchen wir für sie auch ein schönes Zuhause.

Die Mama ist nun kastriert und stromt schon längst wieder in Esch durch die Gärten.

 

 

Fangaktion Zülpich ab 13.09.2016

Kastrationsaktion Zülpich – ab Mitte Juni 2017

Insgesamt sind dort 21 Katzen und 12 Kater zu kastrieren. 3 Katzen haben Junge, die noch sehr klein sind.

Am 24.6. gingen wieder 3 Katzen in die Falle und am 29.06. gelang es, weitere 3 Katzen und 3 Kater zu fangen.

Mitte Juni 2017 wurde dort eine Kastrationsaktion gestartet, am ersten Tag konnten 3 Kater gefangen und kastriert werden, sie sind bereits zurück.


 

Fangaktion Zülpich Schrebergarten – ab 13.09.2016

Dieser sehr liebe alte unkastrierte und nicht gekennzeichnete Kater wurde eingefangen und ist nun auf einer Pflegestelle. Leider ist Harry nun im Regenbogenland.

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Diese beiden Babies wurden zuerst eingefangen… zwei Jungs.

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Sie machen sich gut auf der Pflegestelle – sind aber noch ängstlich. Brommsel und Ringo sind bereits im neuen Zuhause.

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Fangaktion Berrendorf – 08.06.2017

In Elsdorf Berrendorf lief schon seit längerer Zeit eine unkastrierte Katze rum. Sie wird von Anwohnern liebevoll versorgt und nun wandten sie sich an uns, um die Katze zu fangen und kastrieren zu lassen. Das Fangen übernahmen hier sogar die Anwohner selbst. Nach der Kastration geht sie wieder zurück und wird weiter von den Anwohnern versorgt.

Kerpen – 27.02.2017

Am 24.04. wurde Pavo gefangen. Er ist schon wieder zurück an der Futterstelle und wird nun von einer Anwohnerin versorgt.

 


 

Am 27.02. ging Richard in die Falle. Er war weder kastriert noch gekennzeichnet. Da er sehr schmusig ist, gehen wir davon aus, dass er einen Besitzer hat.

Köln-Bilderstöckchen – ab 23.03.17

Am 20.04. ging ein ungefähr neun Monate altes Mädchen in die Falle.

 

 

Auf einem ehemaligen Schrebergartengelände ging ein Schildpattmädchen in die Falle. Da wir dort gemeinsam mit dem KSB fangen, kam es zu einem Geschwisterchen auf eine Pflegestelle des KSB.