Regenbogenland

Eine Brücke verbindet

den Himmel und die Erde.

Wegen ihrer vielen Farben

nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

(Margaret Trowton)

Testament einer Katze

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,

um ihr Heim und alles, was sie haben

denen zu hinterlassen, die sie lieben.

 

Ich würde auch solch’ ein Testament machen,

wenn ich schreiben könnte.

 

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner

würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,

meinen Napf, mein kuscheliges Bett,

mein weiches Kissen, mein Spielzeug

und den so geliebten Schoß.

Die sanft streichelnde Hand,

die liebevolle Stimme, den Platz,

den ich in jemandes Herzen hatte,

die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen

und schmerzfreien Ende helfen wird,

gehalten im liebenden Arm.

 

Wenn ich einmal sterbe, dann sag’ bitte nicht:

“Nie wieder werde ich ein Tier haben,

der Verlust tut viel zu weh!”

 

Such’ Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus

und gib’ ihr meinen Platz. 

Das ist mein Erbe. 

Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,

was ich geben kann. 

(Margaret Trowton)

 


 

Bei der Kastration von Kessie wurde fest gestellt, dass sie  Flüssigkeit im Bauchraum hat und ihr Darm und die Bauchfellwand verändert sind.
Egal was es gewesen ist, ob FIP oder etwas anderes, Kessie hätte keine Chance gehabt. So eine Veränderung an den Organen bedeutet etwas sehr böses.Aus diesen Grund haben wir uns entschieden Kessie nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen.

Wir trauern um die Kleine, denken daran zurück wie wir sie fanden. Wie sie angelaufen kam aus einem Heuballen und durch einen beherzten Griff gerettet wurde. Denken daran, was sie über sich ergehen lassen musste, das Bad um die fiesen Flöhe los zu werden, hunderte male Augensalbe und inhalieren. Sie hat alles so toll mit gemacht, ihr ging es inzwischen richtig gut. Wir sind froh dass sie nicht draußen sterben musste, sondern noch ein paar Wochen im warmen mit Kuscheleinheiten und genug Futter genießen konnte.


 

Hallo Frau Röver,
vielleicht erinnern Sie sich ja noch an uns. Wir haben zwei der kleinen Nippeser Katzenkinder bei Ihnen adoptiert.
Sonic (der kleine getigerte) wurde vom Auto angefahren und das nicht überlebt hat.  Es tut mir so unendlich leid


Liebe Frau Fröhlich, ich wollte nur Bescheid sagen, dass die kleine Mindy heute gestorben ist. Eine Niere hat dann trotz Succ versagt. Sie hat dann noch mal eine Infusion bekommen, aber drei Tage später ist sie dann relativ schnell von selbst gegangen. Sie war aber bis letzte Woche noch immer gerne im Garten spazieren und hat gekochtes Hühnchen gekostet. Alles in allem hatte sie einen schönen Lebensabend.


Die liebe Seniorin Mem musste am 17.03.2017 wegen einer nicht heilbaren Krebserkrankung erlöst werden.


Der Himmel hat einen Stern mehr.

Emily hatte einen großen Tumor im Bauch der ihr große schmerzen bereitet hat. Leider konnten wir nichts mehr für sie tun, daher haben wir sie am 16.03.2017 erlösen lassen.

Gute Reise, hübsche Maus


Die schmusige Michu musste am 18.01.2017 erlöst werden.

Wir nehmen Abschied von der süßen Michu.

Michu war lange auf ihrer Pflegestelle, hat lange gebraucht Vertrauen zu fassen… Nun war sie soweit, liebte es gekrault zu werden und hatte sogar Interessenten. Leider fing sie nun an, außerhalb der Toilette Pipi zu machen – vielleicht eine Blasenentzündung?

Heute war sie beim Tierarzt. Leider war es keine Blasenentzündung sondern ihre Nieren versagten. Dieser Tierarzt schätzte Michu auf etwa 20 Jahre.

Michu ist heute Nachmittag in Begleitung der Pflegestelle über die Regenbogenbrücke gegangen. In Gedanken sind wir bei ihrer Pflegemama und ihrer Familie, die sich rührend um Michu gekümmert haben. Jeder Wunsch wurde Michu von den Augen abgelesen.

Liebe Michu, wir hoffen, du hast deine Zeit auf der Pflegestelle genossen. Dort ging es dir sicherlich viel besser als in deinem vorherigen Leben auf der Straße. Draußen wärst du vermutlich langsam und elendig gestorben, alleine in der Kälte, niemand da, der dich hält und um dich trauert.

Es tröstet zu wissen, dass du von deiner Pflegestelle geliebt wurdest, du nicht frieren musstest und du immer gekochtes Huhn bekamst, wenn du es wolltest.

Hab eine gute Reise und grüße uns alle Miezen, die dir voran gegangen sind!


Hallo Rabea, wir haben leider traurige Neuigkeiten. Wir mussten Mimi nach 2monatiger Krankheit leider einschläfern lassen. Wir konnten nichts mehr für sie tun; im Bauch hatte sich Flüssigkeit gesammelt und sie hat sehr schnell an Gewicht verloren. Es war wohl tatsächlich FIP. Wir sind sehr traurig und hatten uns gewünscht, sie hätte länger bei uns bleiben können. Sie hatte auf jeden Fall ein wunderschönes Zuhause mit zwei Menschen, die sie abgöttisch geliebt haben. Vielen Dank noch mal für die Vermittlung.


Der liebe alte Kater Anton musste am 07.11.2016 wegen Nierenversagen erlöst werden. Er lebte noch über drei Jahre im neuen Zuhause.

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Die liebe alte Oma von der Futterstelle Berrenrath lag morgens tot im Körbchen… wir hätten ihr noch eine kuschelige Zeit an der Heizung in ihrem eigenen Körbchen gewünscht. Sie war so glücklich über ihre Streicheleinheiten.

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Unsere Hoffnung, dass aus der kleinen Moni eine große starke Katze wird, erfüllte sich leider nicht…

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Wir hätten uns für den alten Kater Harry noch eine schöne Zeit gewünscht. Leider konnte er nur kurze Zeit Liebe und Streicheleinheiten bei seinem neuen Frauchen genießen…

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Der kleine Chips wurde nur sechs Monate alt… wir mussten ihn am 07.09.2016 erlösen.

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Der arme Simba hatte nach viel Unglück endlich ein liebes Frauchen gefunden… Leider wurde er so krank, dass er am 10.06.2016 über die Regenbogenbrücke gehen musste…

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Unser lieber alter Kater Pika hat es nicht geschafft… wir konnten ihn nur noch erlösen…

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Leider konnten den kleinen Salmiak auch die Ärzte in der Klinik nicht retten.

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Unser lieber Leukosekater Bruce lebt nicht mehr… er musste am 25.05.2016 eingeschläfert werden. Er durfte einige Jahre von seinem Frauchen viel Liebe erfahren.

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Nun hat uns leider auch unser heimliches Maskottchen Opi Gertchen verlassen.

Opi Gertchen hat ein langes Leben als Streuner gelebt, hat oft die Plätze gewechselt und verlor sogar ein liebendes Zuhause aus gesundheitlichen Gründen. All das nahm er mit einer wahnsinnigen Großmut einfach hin. Er war einfach überall zuhause.

Opi Gertchen kam schließlich zu mir, wo ich ihm einen Platz in unserem Gehege bieten konnte – diesmal garantiert auf Lebenszeit und in Gesellschaft der süßen Esme.

Er war mit seinen 17 Jahren natürlich kein Aushängeschild für Gesundheit mehr, aber er war fit, fraß wie ein Scheunendrescher und war einfach nur wahnsinnig charmant. Jeder der Opis Weg kreuzte verliebte sich sofort in ihn.

Ich hätte mir sehr gewünscht, wenn Opi Gertchen noch eine lange Zeit bei uns geblieben wäre. Er liebte das Gehege und ignorierte unseren ständig bellenden Nachbarhund mit königlicher Atitüde.

Was genau passiert ist wissen wir nicht. Vielleicht war es das Herz, vielleicht hatte er einen Schlag. Aber als mein Mann morgens zu Esme und Opi Gertchen ging um die Beiden zu füttern, erwartete ihn nicht ein nach Futter schreiender und hungrig herum hüpfender Opi. Sondern ein leblos in seinem geliebten „Iglu“ liegendes Gertchen.

Wir haben Opi zu uns ins Wohnzimmer geholt, uns zu ihm gelegt und ihn in unseren Armen gehalten, bis Opi Gertchen schließlich seine Reise über die Regenbogenbrücke angetreten hatte.

Wir sind wahnsinnig traurig. Hatten wir nicht mit seinem Fortgehen gerechnet – er war immer so agil, so voller Leben. Auch unsere Esme trauert um Opi Gertchen.

Ich stelle mir vor, wie er auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke mit anderen Katzen herum tollt, ihnen das Futter klaut und jeden mit seinem Charme um die Pfote wickelt.

Hab eine gute Reise Opi. Danke dass wir Dich kennenlernen durften. Du hast tiefe Pfotenabdrücke in unseren Herzen hinterlassen. Pass mir gut auf Jupp, die kleine Nanny und meinen Peter auf.opigertchen


Wir sind sehr traurig… Aramis und Filou sind nun beide im Regenbogenland…

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Der arme liebe Streuner Jupp hat es nicht geschafft…

Seine Pflegemama Andrea durfte ihn nur einen Tag lang mit Streicheleinheiten verwöhnen:

Wie ihr ja schon wisst, mussten wir Jupp gestern gehen lassen. Ich bin gestern morgen direkt mit ihm zum Tierarzt gefahren in der Hoffnung, das Jupp nur ein paar Medikamente, viel Liebe und gutes Futter braucht um wieder auf die Beine zu kommen, so dass wir für Jupps Lebensabend eine gemütliche Couch in einem warmen Haus mit einem lieben Dosenöffner finden können.

Leider kam bei der Untersuchung heraus, dass Jupp einen riesigen Tumor im Bauch hatte, sein Mäulchen war voller Abzesse, er hatte eine Anämie und noch vieles mehr.

Er bestand nur noch aus Fell und Knochen, er hatte kaum noch Muskeln, Jupp war so gut wie verhungert.

Wir haben entschieden, dass wir Jupp jedes weitere Leid ersparen werden. Er hatte Hunger, konnte aber vor Schmerzen nicht fressen. Jede weitere Maßnahme wäre nur eine kurzfristige Verlängerung seines Lebens und damit seines Leidens gewesen.

Meine Tierärztin und ich haben Jupp mit vielen, vielen Streicheleinheiten über die Regenbogenbrücke gebracht.

Er ist ganz friedlich eingeschlafen.

Jupp ist nur ein Beispiel von vielen, vielen Straßenkatzen, denen niemand hilft, wenn sie krank werden und die draußen oft einen schlimmen und langsamen Tod sterben.

Bitte, kastriert Eure Katzen! Bitte unterstützt Eure örtlichen Tierschutzvereine beim Kastrieren von Streuneren. Sei es durch Spenden oder dadurch, dass Ihr selbst aktiv werdet und Streuner einfangt, damit sie kastriert und untersucht werden können. Baut warme Unterschlüpfe für Streuner, gebt ihnen Futter.

„Weil jede Katze wichtig ist!“

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Am 17.11.15 wurde das Baby Honig so krank, dass es spät abends noch in die Klinik gebracht werden musste. Trotz aller ärztlichen Bemühungen starb es am 22.11. an Herzversagen. Es hätte so gerne gelebt…

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Ur-Omi Sina hat es nicht geschafft… wir hätten uns so sehr noch eine schöne Zeit für sie gewünscht…

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Die liebe Bonnie musste am 12.02.15 eingeschläfert werden wegen Nierenversagen…

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Hallo Frau Duske,
Heute haben wir eine schlimme Nachricht.
Seit gestern Nachmittag (09.09.14) ist Eddie nicht mehr bei uns.
Wir alle sind tieftraurig.
Eddie war ein ganz besonderer Kater. Als er zu uns kam, war er ängstlich und brauchte einige Zeit, um seine Umgebung zu erkunden. Uns aber hat er sofort akzeptiert. Er war sehr verschmust und liebevoll.
Mit seinem Freund Carly hat er das Haus unsicher gemacht. Die beiden haben sich geliebt und gestritten, haben Futter geteilt und sich gegenseitig streitig gemacht.
Es war schön zu sehen, wie sie sich nach und nach eingelebt haben. Sie waren bei uns angekommen!

Eddie liebte es über die Wiese zu rennen. Nach einigen Wochen stellte sich auch Jagderfolg ein.
Er kletterte gern auf Bäume, einmal über 10 Meter hoch. Das Besondere an Eddie war, dass er Blumen liebte. Er begrüsste die ersten Frühjahrsblumen und zog ihren Duft ein. Ausserdem hatte er katzenuntypisch keine Angst vor Wasser und spielte mit dem Hund unserer Freunde. Eddie war ein fröhlicher Kerl mit viel Lebensfreude.

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Das Haus ist jetzt ganz still ohne ihn. Carly konnte ihn zum Glück noch einmal sehen und wir hoffen, er hat verstanden, was passiert ist. Wie es ihm geht, wissen wir nicht. Aber er frisst und hat heute Morgen von einem kurzen Ausgang eine Maus mitgebracht. Er ist jetzt sehr anhänglich und möchte eigentlich gar nicht nach draussen.

Wir hatten so gehofft, mit den Beiden noch schöne Jahre verbringen zu dürfen.

Mit lieben Grüssen

Familie L.


Unser Semmele starb an einem Gehirntumor. Er hatte ein wunderschönes Jahr und durfte noch viel Liebe erfahren.

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In liebevoller Erinnerung an den tollen Kater Pauli (Mausemann)

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Der liebe Haribo musste am 16.06.2014 eingeschläfert werden. Wir sind Birgit Z. sehr dankbar, dass Haribo bei ihr noch ein wunderschönes Jahr erleben konnte!

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In Erinnerung an unseren lieben alten Schweini

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Der liebe Punky hat es leider nicht geschafft… Oktober 2013

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Unser Heino hat sich aufgegeben… wir konnten ihn am 18.08.13 nur noch erlösen…

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Seit dem 23.07.13 ist die süße Lily im Regenbogenland…

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Am 04.04.13 bekamen wir die traurige Nachricht, dass die liebe Chica gestorben ist…

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Timmy

Wir sind sehr traurig! Seit dem 30.03.13 ist der kleine Timmy im Regenbogenland! Sein bester Freund Bela weint und trauert… wir alle sind unglücklich über den Verlust des so lieben Katerchens…

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Honey

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Diesen lieben kleinen Kater hat Mandy für uns gerettet. Im Wald neben ihrem Haus lief er herum. Aufmerksame Katzenliebhaber haben ihn entdeckt und uns verständigt.

Mandy hat ihn dann mit Hilfe von den Meldern eingefangen und sich sofort in den kleinen Kater verliebt. Der Kater von Mandy – unser Sid – hat ihn dankbar aufgenommen und kumpelhaft versorgt. Jetzt ist Sid wieder alleine und frisst nichts vor lauter Trauer.

Sid möchte nun am liebsten den ganzen Tag im Arm von Mandy liegen, doch ein richtiger vierbeiniger Kumpel wäre ihm lieber.

Wir wünschen viel Kraft und denkt positiv und an alles Gute und Schöne, was ihr in den letzten Monaten erleben durftet.